D1 muss sich der SG Bruchköbel geschlagen geben
23. September 2026
D1 muss sich der SG Bruchköbel geschlagen geben Jetzt wartet das Turnier in Münster
Die D1 der Barbarossalöwen musste sich im ersten Auswärtsspiel der neuen Saison bei der SG Bruchköbel mit 19:35 (9:20) geschlagen geben. Ausschlaggebend für die Niederlage war vor allem die erste Halbzeit.
Zu Beginn fand die Gelnhäuser Mannschaft nur schwer in die Partie und geriet schnell mit 0:5 in Rückstand. Besonders in der Abwehr taten sich immer wieder große Lücken auf, die der starke Gastgeber konsequent nutzte und zu einfachen Toren kam.
In der Halbzeitpause fanden die Trainer Silas Altwein und Fynn Broßmann klare Worte. Die Mannschaft zeigte anschließend eine gute Reaktion und setzte die Vorgaben der Trainer wesentlich besser um. Zwar ging auch die zweite Halbzeit mit 10:15 an die SG Bruchköbel, doch die Partie konnte nun wesentlich ausgeglichener gestaltet werden.
Sowohl das Rückzugs- als auch das Abwehrverhalten verbesserten sich. Auch im Angriff erspielten sich die Barbarossalöwen einige schöne Tore und zeigten phasenweise, welches Potenzial in der Mannschaft steckt.
Mit dem Auftritt nach der Pause zeigten sich die Trainer wesentlich zufriedener. Für die Mannschaft gilt es nun, die richtigen Schlüsse aus der Partie zu ziehen und nach vorne zu blicken. Der eingeschlagene Weg soll weiterhin konsequent verfolgt und die guten Eindrücke der vergangenen Monate weiterentwickelt werden.
Nun hat die Mannschaft vier Wochen spielfrei. Am 17. und 18. Oktober steht das Turnier bei der TSG Münster an. Dort warten weitere starke Gegner aus ganz Deutschland auf die Barbarossalöwen.
In der Saison geht es am 24. Oktober mit dem Heimspiel gegen die TSG Seligenstadt weiter. Gegen den Jugendverein von Trainer Silas Altwein sollen die ersten beiden Punkte der noch jungen Saison eingefahren werden. Mit einer guten Reaktion und dem Wissen um die eigenen Stärken soll dieses Ziel in Angriff genommen werden.
Es spielten: David Brandt (TW), Milan Lach (TW), Fabio Jockel, Luca Czakay, Finn Ruppert, Henry Tepel, Finn Czakay, Lenny Wisken, Albert Bruschke, Len Stallmann und Lars Kosel
Trainer: Silas Altwein und Fynn Broßmann
